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  • Wirkung nachhaltig gestalten
    24.06.2021

    Unser Nachhaltigkeitsbericht 2020

    Wirkung nachhaltig gestalten

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    2020 war denkwürdig. Analog zur rasanten Entwicklung neuer Interaktions-Formate aufgrund der Pandemie haben wir unser Geschäftsfeld erweitert, die Expertise unserer Mitarbeiter:innen ausgebaut und unsere Kunden aus der Pharma- und Healthcare-Branche beim Wechsel der Kongresskommunikation in den virtuellen Raum begleitet. Die Ereignisse, das Umdenken und neue, spannende und herausfordernde Projekte haben das Jahr 2020 besonders geprägt.

    Mehr dazu in unserem Nachhaltigkeitsbericht!

  • 10.06.2021

    Trendumfrage der Healthcare Marketing

    Wie sehen die Events der Zukunft aus?

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    Die Healthcare Marketing schaut in der Ausgabe 05/2021 auf "Die Zukunft von Live-Kommunikation". Unser Geschäftsführer Andreas Weber hat in seiner Funktion als Finanzvorstand des FAMAB Kommunikationsverband e. V. einen Blick nach vorne geworfen:

    Vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie, wie haben sich Events im letzten verändert?

    Jede Krise birgt auch eine Chance. In Bezug auf Messen hat die rein virtuelle Phase bei allen Beteiligten für einen Digitalisierungsschub gesorgt, der sonst nicht denkbar gewesen wäre und seine Spuren hinterlassen wird. So werden auch nach der Pandemie bewährte Elemente wie digitale Content-Angebote oder virtuelle Interaktionsmöglichkeiten Bestandteil bleiben und die Events zeitlich wie räumlich erweitern. Grundsätzlich werden sich Messen als Plattform der persönlichen Begegnung und des haptischen Erlebens aber dadurch nicht verändern. Hier bleibt die Präsenzveranstaltung das Maß aller Dinge.

    Welche Events können besonders gut ins Digitale übertragen werden? Wo liegen die Grenzen?

    Im letzten Jahr konnten wir im Rahmen der rein virtuellen Veranstaltungsformate sehr anschaulich beobachten, worin die Stärken – aber auch Limitationen – digitaler Lösungen liegen. Reine Fortbildungsformate lassen sich online sehr gut abbilden – oder sogar besser. Demgegenüber ist die echte Begegnung zwischen Menschen digital nicht zu ersetzen. Viele Teilnehmer virtueller medizinischer Kongresse berichteten, dass sie insbesondere die spontanen Diskussionen im Nachgang der Sessions, an den Messeständen oder in der Poster-Ausstellung vermissten.

    Welche Learnings konnten Sie aus den letzten Entwicklungen ziehen? Was hat besonders gut geklappt, was nicht?

    Ein digitales Event folgt anderen Regeln als eine Präsenzveranstaltung. Es werden weniger Sinne angesprochen, das Erlebnis reduziert sich aufs Hören und Sehen und die Aufmerksamkeitsspanne ist geringer. Daher bedarf es einer durchdachten Konzeption mit einem Mix aus abwechslungsreichen, Engagement-fördernden Formaten, mehr Pausen – und relevantem, gut inszeniertem Content, denn der steht plötzlich im Mittelpunkt.

    Wie können fehlende zwischenmenschliche Interaktionen und Networking bei digitalen Events trotzdem stattfinden?

    Austausch und Interaktion basiert im digitalen Setting wesentlich stärker auf Relevanz. Hochwertiger Content und spannende Vorträge sind bei digitalen Branchenevents wie Kongressen oder Messen meist der Ausgangspunkt, um Aufmerksamkeit – und in der nächsten Stufe Engagement – zu erregen. Während einer Live-Session entfalten sich vielfältige Möglichkeiten für Unternehmen zur Interaktion mit Teilnehmern, von Chats, Votings und Q&A’s bis hin zu Conversions in exklusive Breakout Rooms, Themenboards oder zu Einzelgesprächen am virtuellen Messestand.

    Inwieweit sind digitale Veranstaltungen wirtschaftlich vergleichbar mit Präsenzveranstaltungen?

    Eine professionell aufgezogene digitale Veranstaltung liegt bei den Kosten auf nahezu identischem Niveau wie eine Präsenzveranstaltung – jedoch kann die digitale Ausspielung eine größere Reichweite erzielen. Das haben einige virtuelle Kongresse ganz klar bewiesen. Wir sind gespannt, wie sich die Budgets verteilen, wenn Präsenzveranstaltungen wieder in einem normalen Umfang möglich sind – worauf dann der Fokus der Industrie liegen wird – die Spendings gemacht werden.

    Wie sehen die Events der Zukunft aus?
  • Kongressauftritte fit für Cross-Channel machen
    26.05.2021

    Advertorial in Healthcare Marketing 05/2021

    Kongressauftritte fit für Cross-Channel machen

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    Marketing- und Eventverantwortliche stehen jetzt vor der großen Herausforderung, die Live-Kommunikation ihres Unternehmens zukunftssicher in den hybriden Raum zu führen. Dabei kommt der optimalen Nutzung von Präsenzformaten und virtuellen Elementen sowie deren Einbindung in den Marketingmix eine Schlüsselrolle zu. Gut gemacht ergibt sich daraus eine riesige Chance.

    Unsere Vorschläge und Ideen beschreibt unser Kollege Kai Oehlschlaeger in der neuen Ausgabe der Healthcare Marketing: Hier nachlesen

  • 25.05.2021

    Miniserie "Virtuelle Begegnungen" Teil 4

    Wenn aus Besucher:innen User:innen werden

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    Mittlerweile hat man sich schon daran gewöhnt, von seinem Gegenüber nur noch einen Namen auf dem Screen, bestenfalls ein Bild vor der heimischen Bücherwand, zu sehen. Durch die Virtualisierung der Veranstaltungen werden aus diesem realen Gegenüber – aus den Kongressbesucher:innen – User:innen, Nutzer:innen des Internets, die andere Gewohnheiten und Vorgehensweisen pflegen als reale Kongressbesucher:innen.

    User:innen, die eine sehr viel geringere Aufmerksamkeitsspanne haben als ihre Besucher:innen vor Ort und die vereinzelt immer noch mit technischen Problemen zu kämpfen haben. Virtuelle Kongressteilnehmende, die ob der schieren Fülle an Informationen auf ihrem Screen schnell überfordert sind und durch viele Klicks von der Kongressplattform bis zu Ihrem virtuellen Auftritt verloren gehen können.

    Aber auch: User:innen, die es durch Klicks und Downloads belohnen, wenn sie sehen, dass hinter dem Auftritt ein Konzept steckt. Mit hochwertigem Content und stimmiger Gestaltung – getrieben von Ideenreichtum und einem entsprechenden Qualitätsanspruch – bekommen User:innen Lust aufs Durchklicken. Des Weiteren machen spannende Einstiege, vielfältige Interaktionsangebote und niedrigschwellige Interaktionsmöglichkeiten den Besuch zu einem Erlebnis. Also bieten Sie Ihren User:innen ein Kongresserlebnis statt nur einen virtuellen Standbesuch!

    Was User:innen wollen

    Virtuelle Kongressbesucher:innen benötigen Orientierung und einen Mehrwert durch den Besuch auf dem Stand oder der Profilseite. Basiert ein virtueller Stand oder eine Microsite auf einer schnell erfassbaren Struktur und hat einen roten Faden, werden sich die User:innen gut zurecht finden – und erhalten unkompliziert die für sie relevanten Informationen. Denn jede:r will schnelle Ergebnisse: diese werden ermöglicht durch kurze Klickpfade, bspw. zu den Fachinformationen, eindeutige Buttons, die unter anderem die Medical Corner klar hervorheben und aktivierende Call-To-Actions. Je einfacher und intuitiver erfassbar desto besser.

    Finden Sie Analogien zum realen Kongressgeschehen, um die Besucher:innen zu führen und im Sinne des UX-Designs Informationen schnell erfassbar zu machen. Immer wichtig sind Unternehmensinformationen – für User:innen stehen zumeist aber Inhalte mit Mehrwert im Vordergrund. So sind Medical Inhalte, z. B. Ergebnisse von internationalen Kongressen, neue Studiendaten, exklusive Materialien, Gespräche mit Expert:innen von großem Interesse. Die Anordnung von Contents sollte aus der User:innen-Sicht aufgebaut werden: Warum sind diese auf Ihrer Website und welche Informationen wollen Sie erhalten? Wie bewegen sich die User:innen über ihren Screen, welches Endgerät nutzen sie, wo steigen sie in die Seite ein, wo klicken sie – und wo sollen sie es tun?

    Hilfreich ist hier das Schema F nach Jacob Nielsen: Seine Studien zeigten, dass Websitebesucher:innen in der Regal nach einem F-Schema die Informationen ansehen – ähnlich dem klassischen Lesefluss bei Fließtexten. „Im Klartext bedeutet das, dass der Blick zunächst horizontal an der Webseite entlang geht und anschließend vertikal am linken Seitenrand nach unten. Rechts ausgerichtete Elemente werden demnach nur gelegentlich wahrgenommen.“ (siehe https://t3n.de/news/f-pattern-muster-psychologie-web-526089/, letzter Abruf 18.05.2021)

    Auch an mobile Endgeräte denken

    Ebenfalls zu berücksichtigen ist außerdem die mobile Ansicht des Unternehmensauftrittes. Denn es ist nicht auszuschließen, dass Kongressbesucher:innen „mal schnell“ über das Smartphone oder Tablet am Kongress teilnehmen, weil sie parallel im beruflichen Alltag eingespannt sind. Mouse-Over-Effekte beispielsweise brauchen eine mobile Entsprechung oder fallen in dieser Ansicht weg. Die Anordnung der Contents muss für Desktop-Screens und Smartphone-Displays jeweils neu durchdacht werden. Lange Texte oder Videos mit großen Datenmengen laden sehr lang und sind für User:innen, die ihr Smartphone nutzen, ebenfalls nicht vorteilhaft.

    Technik nicht unterschätzen

    Was auf den ersten Blick wenig mit der User-Experience zu tun hat, sorgt ebenfalls für einen guten Eindruck: Das Symposium und die technische Durchführung. Sorgen Sie dafür, dass die Referent:innen sich voll und ganz auf die Präsentation ihrer Daten und Erkenntnisse konzentrieren können und sich nicht mit technischen Details auseinandersetzen müssen. Unterstützen Sie den Ablauf des Symposiums durch digitale Abstimmungstools, nutzen Sie den Chat für Rückfragen und kürzen sie die Vortragslängen zugunsten der Aufmerksamkeit der Zuhörer:innen etwas ein – all das wirkt sich positiv auf die Präsentation der Inhalte aus.

    Kleine Stellschrauben können viel bewirken

    Was im ersten Moment nach großem Aufwand und technischem Know-How klingt, sind kleine Stellschrauben. Schon das Verändern eines Rädchens kann viel ausmachen. Wir alle sind tagtäglich im Web unterwegs, alle haben Erfahrungen als User:innen – machen Sie sich diese zunutze! Was wollen Sie sehen oder auch nicht? Betrachten Sie Ihren Unternehmensauftritt durch die Brille der User:innen und passen ihn auf deren Bedürfnisse an. So bleibt Ihr Unternehmensauftritt mit Produkten und Informationen im Gedächtnis – über den Bildschirm hinaus.

    Wir stehen Ihnen gerne mit unserer Erfahrung und unserem Know-How zur Verfügung und sorgen dafür, dass Ihr Unternehmensauftritt zu einem Erlebnis für Ihre User:innen wird.

    Wenn aus Besucher:innen User:innen werden
  • Aus der Zeit gefallen
    27.04.2021

    Miniserie "Virtuelle Begegnungen" Teil 3

    Aus der Zeit gefallen

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    Ein weiterer, völlig neuer Faktor spielt in der virtuellen Kommunikation eine große Rolle: die Zeit.

    Virtuelle Kongresse finden nicht von Freitag bis Sonntag statt, virtuelle Kongresse sprengen gewohnte und bereits vorgeplante Zeiträume. Meist werden die Websites von Seiten der Kongressveranstalter bereits einige Tage vor dem offiziellen Kongressstart freigeschaltet, Inhalte stehen bis zu 6 Monate oder einem Jahr on-demand zur Verfügung.

    Für die Kongressteilnehmenden bringt das viele Vorteile: Inhalte können unabhängig vom Kongresstermin aufgerufen oder wiederholt angesehen werden. Besucher:innen können wann und so oft sie wollen Videos von Symposien ansehen, Produktinformationen herunterladen oder Pipelines unter die Lupe nehmen. Sie beschäftigen sich gegebenenfalls länger und intensiver, vor allem aber zielgerichteter mit den Inhalten.

    Für Sie als ausstellendes Unternehmen bietet diese Umstrukturierung der zeitlichen Abläufe nicht nur Herausforderungen, sondern auch viele Vorteile:

    - Kanäle der externen Kommunikation können sich auch im Nachgang auf die Präsenz bei einem virtuellen Kongress berufen oder erhalten im Umkehrschluss zusätzlichen Traffic.

    - Der Invest, der sich bei virtuellen Veranstaltungen kaum zu dem von Präsenzveranstaltungen unterscheidet, trägt über einen sehr viel längeren Zeitraum und meist auch bei sehr viel mehr Teilnehmenden Früchte.

    - Informationen, die es aus zeitlichen Gründen nicht mehr „zum Kongress geschafft haben“ können auch Wochen später noch eingestellt und damit einem breiten Publikum ohne Zusatzkosten und -aufwand zugänglich gemacht werden.

    - Eine Evaluation der Besucherzahlen, Downloads und Klickzahlen kann über einen längeren Zeitraum fundierter und präziser erstellt werden.

    -Der Kontakt zu Besucher:innen kann auch noch Wochen nach dem eigentlichen Kongress stattfinden.

    Natürlich bedeutet dies auch Veränderungen in Prozessen vom Entwurf bis zur Freigabe, bietet aber auch Chancen für langfristige, gezielte Kommunikation über alle Kanäle hinweg. Kommunikation bei der wir Ihnen gerne mit Erfahrungen und Konzepten, mit Ideen und Know-How, zur Seite stehen.

  • 06.04.2021

    Miniserie "Virtuelle Begegnungen" Teil 2

    Interaktion wanted!

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    Interaktion. Ein Begriff, der in den letzten Monaten der Virtualisierungswelle eine kometenhafte Karriere hingelegt hat. Doch wie füllt man eine reine Worthülse mit Leben?

    Am virtuellen Messestand mag das zunächst schwierig erscheinen. Denn dort lockt weder der Termin mit eine:r Außendienst-Mitarbeiter:in, noch sorgen aufwendig inszenierte Exponate oder große LED-Wände für Aufmerksamkeit.

    Was ist Interaktion?

    Hier ist zunächst eine Begriffsbestimmung notwendig. Gemeinhin ist Interaktivität alles, was über den passiven Konsum von Inhalten hinausgeht. Bezogen auf die virtuelle Kongresskommunikation meint Interaktion also im weitesten Sinne jegliche Aktivierung von User:innen, vom Engagement mit Content in Form von Klicks oder Downloads bis zur aktiven Kontaktaufnahme via Chat oder Videocall. Klingt einfach, ist es virtuell aber keineswegs.

    Seien wir ehrlich: Virtuelle Kongressplattformen werden unter der Prämisse der Wissensvermittlung konzipiert. Auf den ersten Blick gibt es für virtuelle Besucher:innen kaum einen Grund, die Industrieausstellung in Form eines 2D- oder 3D-Standes oder einer Microsite zu besuchen. Zusätzlich führen Kostendruck und der Mangel an Vorbereitungszeit – Inhalte und Grafiken für virtuelle Kongresse müssen mitunter Monate vor dem Start der eigentlichen Veranstaltung eingereicht werden – oft dazu, dass bereits vorhandene Marketingmaterialien zweckentfremdet und für die virtuelle Unternehmensdarstellung genutzt werden.

    Wie erzeugt man Interaktion?

    Hier kann – neben frischem Content – gut gemachte Interaktion helfen. Denn wie in der realen Welt leben virtuelle Veranstaltungen vom Erlebnis: aufeinander reagieren, Ereignisse auslösen, Feedback generieren.

    Das beginnt schon bei der Ansprache: Versehen Sie ihren virtuellen Auftritt über relevante Inhalte hinaus mit gut gestalteten Call-to-Action-Elementen, die virtuelle Besucher:innen direkt, emotional und kreativ ansprechen – und aktiv einbinden! Das heißt natürlich auch, dass ein konkreter Bezug zur Veranstaltung gegeben sein sollte.

    Doch das ist nur der Anfang.

    Einige Beispiele:

    Wählen Sie digital-optimierte, möglichst interaktiv aufbereitete Inhalte. Unser Vorschlag: Ersetzen Sie Grafiken durch klickbare Animationen. Bauen Sie kurzweilige Quizze oder Umfragen ein. Denn: nur Gucken ist langweilig. Besucher:innen möchten erleben, reagieren, überrascht – und eingebunden – werden. Nur so verhindern Sie, dass Ablenkungen rund um den Schreibtisch interessanter werden als Ihre Inhalte und der Kontakt zu Ihren Außendienstmitarbeiter:innen.

    Aktive Einbindung funktioniert am besten über persönliche Relevanz. Werden die Teilnehmer:innen bereits vorab zum Einreichen von Fragen aufgefordert, um die Symposiumsinhalte möglichst interessant zu gestalten, steigert das sowohl die Engagement Rate als auch den Wert des Symposiums für beide Seiten. Ein Win-Win. Genauso verhält es sich mit der persönlichen Kontaktaufnahme: je mehr konkrete Relevanz, desto größer die Chance auf Interaktion. Hier gilt es für ausstellende Unternehmen, entsprechende Anlässe zu schaffen.

    Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Möglichkeiten! Bei allen zählt: Hören Sie Ihrer Zielgruppe zu und passen Sie die Inhalte darauf an. Gehen Sie aktiv auf die Zielgruppenbedürfnisse ein.

    Wir helfen Ihnen gerne mit Analyse und Konzeption! Profitieren Sie von unseren Learnings aus dem letzten Jahr der virtualisierten Events!

    Interaktion wanted!
  • Virtuelle Kontakte knüpfen
    22.03.2021

    Miniserie "Virtuelle Begegnungen" Teil 1

    Virtuelle Kontakte knüpfen

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    Mit dem Außendienst sprechen, sich über die neuesten Studiendaten informieren, Fragen zur Medikation und Wirksamkeit stellen, Praxiserfahrungen bei einem Kaffee mit einem alten Studienfreund diskutieren: Bei medizinisch-wissenschaftlichen Kongressen legen Ärzt:innen neben der wissenschaftlichen Fortbildung viel Wert auf den persönlichen Kontakt und Austausch mit Kolleg:innen und Industrievertreter:innen.

    All dies ist bei Face-to-Face Veranstaltungen gelernt und auch die Industrie-Messestände sind auf diese Bedürfnisse ausgerichtet. Die Erfahrungen nach mehr als einem halben Jahr virtueller Kongresse zeigen jedoch, dass es im virtuellen Setting gerade am persönlichen Kontakt zwischen Industrie und Teilnehmenden scheitert. Aber muss dies so sein?

    Wir glauben: Nein. Denn auch virtuell bieten sich bei vielen Plattformen zahlreiche Möglichkeiten zum Dialog mit der Zielgruppe. Allerdings lassen sich analoge Verhaltensweisen nicht 1:1 auf die virtuelle Welt übertragen. Wir haben es plötzlich nicht mehr mit Messestandbesucher:innen zu tun, sondern mit virtuellen User:innen.

    Was funktioniert also, was nicht? Zum einen lassen sich Entsprechungen zu Live-Möglichkeiten finden: So wird bspw. aus der eher reaktiven Medical Corner ein Kontaktformular, über das medizinisch-wissenschaftliche Fragen gestellt werden können. Per Kalender können Telefon- oder Videocall-Termine gebucht werden. Die Beratertheke im Commercial-Bereich findet ihr Pendant in einem Live-Chat mit dem Außendienst.

    Die schlechte Nachricht: Diese Kontaktwege sind in der Zielgruppe Healthcare Professional keine Selbstläufer. Einfach aufsetzen und abwarten führt fast immer zu Enttäuschung beim ausstellenden Unternehmen. Virtuell müssen einige Dinge zusammenkommen, damit eine persönliche Interaktion zustande kommt. Die Zauberworte heißen hier vor allem: Relevanz und Emotionalität. Während sich am Präsenz-Messestand Kontakte auch „im Vorbeigehen“ ergeben oder sich Besucher:innen auch ohne konkreten Anlass in ein Gespräch verwickeln lassen, weil ihnen das Standpersonal sympathisch und kompetent erscheint, entfallen diese Faktoren im virtuellen Umfeld. Die Nutzer:innen müssen aus einer „kalten Situation“ heraus aktiv Kontakt aufnehmen – und das werden diese selten ohne konkreten Anlass oder einen erwarteten echten Mehrwert tun. Diese Mehrwerte in der Veranstaltungskonzeption zu erarbeiten, erfordert etwas mehr Aufwand, aber es lohnt sich! Insbesondere bei Live-Veranstaltungen liegt der Schlüssel in Mehrwerten, die nur in dieser zeitlich begrenzten Situation verfügbar sind.

    Hinzu kommt, dass nur die Wenigsten Lust verspüren, mit anonymen Industriemitarbeiter:innen zu chatten oder sich im Videocall zu verabreden. Es fehlt die im persönlichen Kontakt so wichtige emotionale Ebene. Ansatzpunkte zur Verbesserung ergeben sich schon bei der Darstellungsweise der eigenen Mitarbeiter:innen auf den Profilseiten. Zeigen Sie sich als Menschen, machen Sie sich nahbar und authentisch. Nicht zuletzt müssen die Kanäle entsprechend attraktiv und kreativ – auch im Vorfeld - beworben werden.

    Doch es geht noch mehr! Dialogformate, die aus dem Vollen der digitalen Möglichkeiten schöpfen, gut gemachte Avatare, die den Außendienst in die virtuelle Welt holen, oder exklusive „Get-to-know“-Sessions direkt am Stand.

    Denn eines ist sicher: Geht nicht, gibt’s im Virtuellen (fast) nicht. Wie im richtigen Leben kommt es auf Kreativität und Empathie an.

    Sie haben Lust, mehr über das Thema oder Möglichkeiten virtueller Kongresskommunikation zu erfahren? Dann lassen Sie uns Kontakt aufnehmen und – virtuell – in den Austausch gehen!

  • 15.03.2021

    Start unserer Miniserie

    Virtuelle Begegnungen

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    Wer glaubte, virtuelle medizinisch-wissenschaftliche Kongresse seien nur eine vorübergehende Erscheinung, wurde mit andauernder Pandemie schnell eines Besseren belehrt. Wir sind davon überzeugt, dass die rein virtuelle Phase der Kommunikation uns noch einige Zeit begleiten wird. Auch wenn Präsenzveranstaltungen wieder zurückkommen werden, wird auch „nach Corona“ der digitale Raum in Form hybrider Konzepte fester Teil der Kongressplanung bleiben.

    Grund genug, einen näheren Blick auf das digitale Format zu werfen: Was ist bei der Planung virtueller Kongressauftritte zu beachten? Welche Elemente des Präsenzkongresses sind vergleichbar, und wo bedarf es gänzlich anderer Herangehensweisen?

    Wir haben Herausforderungen und Lösungsansätze virtueller Kongresse aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und teilen unsere Gedanken in Form einer Mini-Reihe „Virtuelle Kongresse“, die ab sofort hier erscheint und sich jeweils einem Teilaspekt widmet.

    Los geht’s nächste Woche mit Teil 1 zum Thema „Virtuelle Kontakte knüpfen“.

    Virtuelle Begegnungen
  • Integrierte Strategie wichtiger denn je
    05.03.2021

    Advertorial in Healthcare Marketing 02/2021

    Integrierte Strategie wichtiger denn je

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    Nach einem Jahr rein virtueller Kongresse wird es kein Zurück zum Präsenzkongress alten Musters mehr geben – Digital ist gekommen, um zu bleiben und die Vor-Ort-Veranstaltung zu erweitern. Für Unternehmen bedeutet das eine massive Zunahme an Komplexität und erfordert eine ganzheitliche Strategie.

    Wie diese für uns aussieht, beschreibt unser Kollege Kai Oehlschlaeger in der neuen Ausgabe der Healthcare Marketing: Hier nachlesen

  • 22.02.2021

    Trendumfrage der Healthcare Marketing

    Eventtrends 2021

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    Für das Titelthema „Kommunikationstrends 2021“ in der Januar-Ausgabe der Healthcare Marketing durften wir unsere Einschätzung zum Trendthema „Events/ Digitale Markenerlebnisse“ beitragen. Unser Statement könnt ihr hier nachlesen:

    Hybride Events erfordern stimmige Inszenierung

    2020 stand im Zeichen der Improvisation. 2021 wird nun das Jahr des Übergangs vom analogen ins hybride Zeitalter. Es wird für die Eventbranche ein extrem herausforderndes Jahr, weil zum einen nichts langfristig planbar ist, und zum anderen weil in diesem Jahr die Grundlagen für die Events der kommenden Dekade gelegt werden.

    Zunächst einmal müssen wir uns auf eine weitere rein virtuelle Phase des Wissensaustauschs und des persönlichen Kontakts einstellen. Und hier liegt schon die Herausforderung: Reichten in 2020 oft noch ein ad hoc-Transfer des Messestands, des Symposiums oder auch des eigenen Events ins Virtuelle, erwarten die Nutzer mittlerweile deutlich mehr: exklusiven, auf die Veranstaltung zugeschnittenen Content, kreatives Storytelling, das zu mehr Engagement führt, und unterhaltsamere Formate der Wissensvermittlung.

    Gleichzeitig ist mit andauernder Pandemie die Sehnsucht nach persönlicher Begegnung größer wie nie. Denn auch das haben wir 2020 gelernt: Wissenstransfer funktioniert online prinzipiell gut, Networking und Austausch eher nicht. Sobald es die Lage zulässt, wird „Live vor Ort“ zurückkehren – aber das Virtuelle gleichzeitig nicht mehr ganz verschwinden. Hybrid vereint das Beste aus beiden Welten: breit verfügbare digitale Wissensformate und emotionale Live-Ereignisse. Kongresse beispielsweise werden sich dadurch voraussichtlich stark verändern: Fortbildungen werden in die Online-Welt überführt, der Fokus des Live-Events verschiebt sich stärker auf persönliche Interaktion und emotionale Markenerlebnisse.

    Sowohl in der rein virtuellen Kommunikation als auch bei hybriden Events ist eine stimmige Gesamtinszenierung, die Teilnehmer einbindet und emotional fesselt, und die Events in eine übergeordnete Kommunikationsstrategie einbettet, der Schlüssel. Events werden komplexer – das Zusammenspiel aus Congress Management, Kreation, Digital und weiteren Disziplinen viel enger. Hier braucht es auch eine neue Form an Dienstleistern, die von Haus aus siloübergreifend live und digital denken und handeln.

    Quelle: Healthcare Marketing 1/2021

    Eventtrends 2021
  • Unterstützung für das Impfzentrum Mainz
    08.02.2021

    Umbau des FH-Gebäudes

    Unterstützung für das Impfzentrum Mainz

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    Mit der fortschreitenden Entwicklung des Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 wurde in Mainz ein Impfzentrum aufgebaut. Als Experte in temporären und doch strapazierfähig Bauten unterstützen wir den Ausbau des Impfzentrum RLP-Mz. Aus dem ehemaligen FH-Gebäude wurde so innerhalb von zwei Wochen eine Impfstraße mit Impfkabinen, Registrierungsbereich und Gruppenaufklärungszimmern gebaut.

    Seit dem 4. Januar können sich dort nun Mainzer*innen impfen lassen, das Zentrum hat eine Kapazität für bis zu 1.000 Impfungen am Tag.

  • 24.11.2020

    Virtuelle ärztliche Fortbildung

    Auf der Suche nach den Best Practices

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    Langsam aber sicher nähert sich 2020 seinem letzten Monat. Jahresendstimmung kommt bei uns dennoch nicht auf, denn es gibt weiterhin viel zu tun!

    Jüngst durften wir mit den Kollegen von onliveline für einen unserer Kunden eine zweitägige virtuelle wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltung umsetzen. Die Herausforderung war, die etablierte Veranstaltungsreihe in den virtuellen Raum zu transferieren, ohne in eine simple 1:1 Übertragung des analogen Events zu verfallen. Das Ergebnis: ein ganz neu gedachtes Fortbildungsformat, das durch räumliche Inszenierung und Dramaturgie so viele Sinne wie möglich ansprach und so die Aufmerksamkeitsspanne über den Veranstaltungszeitraum hochhielt. In Verbindung mit relevanten Inhalten und durchdachter Interaktion mit den Teilnehmern kam so während des Events ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl auf. Am Ende für alle Beteiligten ein echtes Best Practice!

    Ganz nebenbei stehen schon die ersten großen Kongresse und Jahrestagungen für 2021 in den Startlöchern. Trotz schneller Fortschritte in der Impfstoffentwicklung ist noch völlig unklar, wie genau diese umgesetzt werden: Während einige Veranstalter sich schon früh auf rein virtuelle Kongresse festgelegt haben, planen andere hybrid oder halten sich noch bedeckt. Ungeachtet des Formats ist bei allen Kongressen die große Frage, wie die virtuelle Interaktion zwischen HCPs und Industrie verbessert werden kann und was aus ärztlicher Sicht echte Mehrwerte sind. Hier gibt es erst wenige Best Practices, und der Bedarf an Innovationen und neuen Ansätzen ist riesig.

    Das zeigte sich auch beim Novartis Catalyst Collective, einem virtuellen Hackathon, unter dem Titel „Reimagining the Future of Medical Congresses“: Gemeinsam mit über 100 weiteren Vordenkern aus den Bereichen Kommunikation, Gaming, Psychologie, Tech, Entertainment, Design, Wissenschaft und medizinischen Fachgesellschaften durften wir vom 11.-13. November in gemischten Teams aktiv an der virtuellen und hybriden Zukunft medizinischer Fortbildung arbeiten und innovative Lösungsansätze entwickeln. Hierbei drehten sich viele Ideen um die Frage, wie digitale Tools und Services dazu beitragen können, Teilnehmer, Industrie und weitere Stakeholder untereinander besser zu vernetzen und den Wissensaustausch zu intensivieren. Eine spannende, inspirierende Erfahrung, die zeigt:

    Auch nach einem halben Jahr Virtualisierung ist nichts im Stillstand. Niemand hat die „eine“ Patentlösung. Es wird weiter erdacht, probiert, ausgewertet, nachjustiert und erneut probiert. Die virtuelle Veranstaltungswelt gehört den Innovativen!

    Auf der Suche nach den Best Practices
  • Digitale (Live-)Kommunikation
    16.04.2020

    Update aus Flörsheim und Berlin

    Digitale (Live-)Kommunikation

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    April 2020. Veranstaltungsabsagen, Ausgangsbeschränkungen, täglich neue Entwicklungen: die weltweite Corona-Krise trifft auch die Live-Kommunikationsbranche hart und stellt unsere Kunden und damit auch uns vor neue Herausforderungen. Der Ausfall der Frühjahrssaison der Ärztefortbildungen zwingt alle Beteiligten mit kurzen Vorlauffristen zum Umdenken. Liegt der Fokus der Kongresskommunikation bei expopartner und unseren Kunden sonst vor allem auf der Gestaltung und Realisation von Messeständen und Marketingmaßnahmen vor Ort, arbeiten wir derzeit mit stark reduzierten Teams aus dem Homeoffice an Strategien und konkreten Lösungsangeboten für die neue Situation:

    Lösungen, die es unseren Kunden erlauben, die Event- und Kongresslücke digital zu füllen.

    Lösungen, die die Touchpoints Messestand, Symposium & Co. virtualisieren.

    Lösungen, die unsere Kunden und ihre Zielgruppen auch ohne persönlichen Kontakt effektiv zusammenbringen.

    Eine herausfordernde Zeit, die Flexibilität und Ausdauer verlangt. Umso mehr freuen wir uns, wenn es danach neben digital auch wieder „live“ ­– und vielleicht sogar etwas hybrider – weitergeht.

  • 02.04.2020

    CSR-Report 2019

    Nachhaltig wirken

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    Uns liegt die Gestaltung nachhaltiger Live-Kommunikationslösungen besonders am Herzen, denn insbesondere in diesem Bereich ist der Ressourcenverbrauch sehr intensiv. Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst und ergreifen daher bei den Projekten für unsere Kunden aus der Pharma- und Healthcarebranche sowie in bei internen Prozessen entsprechende Maßnahmen.

    Im unserem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht berichten wir über bereits Erreichtes und geben einen Ausblick auf die Zukunft.

    Nachhaltig wirken
  • Wirkung nachhaltig gestalten
    23.07.2019

    Unsere DNK-Erklärung ist online

    Wirkung nachhaltig gestalten

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    Juli 2019. Im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitskodex haben wir unseren CSR-Bericht für das Jahr 2018 veröffentlicht. Dieser gibt Einblicke in unsere Erfolge und Zukunftsziele: Wir stellen uns ständig den Herausforderungen unserer (Um-)Welt gerecht zu werden. Nicht einfach in unserer Branche, aber auch nicht unmöglich. Wie, erklären wir in unserem jährlichen Bericht - auch in englisch.

  • 04.10.2018

    Studieren mit expopartner

    expopartner ist Ausbildungspartner der DHBW Mannheim

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    Oktober 2018. Wir sind Ausbildungspartner für den Studiengang Messe-, Kongress- und Eventmanagement der DHBW Mannheim. Diese Woche startete Johanna die erste Praxisphase ihres Studiums bei uns. Während unser ehemaliger Trainee Jonas nun sein duales Studium in Mannheim beginnt. Wir wünschen beiden einen tollen Start und viel Erfolg für das kommende Semester.

    Der duale Studiengang Messe-, Kongress- und Eventmanagement umfasst neben den Grundlagen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre unter anderem das Projektmanagement für Veranstaltungen, weshalb wir als Live-Kommunikations-Agentur ergänzend zum Studium für die passende Praxis zur Theorie sorgen.

    expopartner ist Ausbildungspartner der DHBW Mannheim
  • Wir sind nicht nur rot
    21.08.2018

    Wir berichten im Deutschen Nachhaltigkeitskodex

    Wir sind nicht nur rot

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    Juli 2018. …sondern auch grün! Dies stellen wir nun im Deutschen Nachhaltigkeitskodex (kurz: DNK) dar. Dort berichten wir transparent und vergleichbar über unsere nachhaltige Strategie sowie deren Umsetzung und unterstützen so das Ziel des DNK den Nachhaltigkeitsgedanken in Gesellschaft und Wirtschaft voranzubringen. Der Nachhaltigkeitskodex wird vom Rat für Nachhaltige Entwicklung betreut, der im Auftrag der Bundesregierung arbeitet.

    Unsere Ergebnisse können auf der Website des DNK abgerufen werden.

  • 07.08.2018

    Employer Branding Kampagne startet ins 2. Jahr

    Willkommen Agentursurfer!

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    August 2018. Nach einem erfolgreichen Start im letzten Jahr, startet in diesen Tagen die zweite Auflage von „Mach was draus | Komm in die Agentur“. Die Kampagne der Kommunikationsverbände BVDW, CMF, FAMAB, GPRA, GWA und OMG möchte auf diesem Weg Nachwuchskräfte für die Arbeit in ihren circa 600 Agenturen mit 25.000 Mitarbeitern in Deutschland begeistern.

    8 Wochen surfen die Studierenden daher durch 4 Agenturen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Auch wir dürfen 3 Surferinnen bei uns begrüßen. Für sie stehen dann 2 Wochen Live-Kommunikation pur auf dem Plan! Wir freuen uns drauf!

    Willkommen Agentursurfer!
  • Nachhaltig wirken
    31.01.2018

    Unser Nachhaltigkeitsbericht 2017

    Nachhaltig wirken

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    Januar 2018. Betriebssport und Arbeitssicherheit, Fairness und Sponsoring, Holzverbrauch und E-Autos. Passt nicht zusammen? Doch! Es sind Bestandteile unseres Nachhaltigkeitsmanagements. Denn Nachhaltigkeit ist nicht gleich „öko“. Nachhaltigkeit ist auch der Umgang mit Mitarbeiter*innen und der Gesellschaft. Jedes Jahr setzen wir uns neue Ziele, jedes Jahr beschreibt das ein Bericht. Daher: Viel Spaß beim Lesen!

    Nachhaltigkeitsreport

    Sustainability Report

  • 17.05.2017

    Branchenweite Employer Branding Kampagne gestartet

    Mach was draus!

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    Mai 2017. "Mach was draus l Komm in die Agentur" lautet der Slogan der Kampagne, ins Leben gerufen von den führenden Kommunikationsverbänden BVDW, CMF, FAMAB, GWA, GPRA und OMG. Im Rahmen dieser Aktion kann man bei uns in die Live-Kommunikation reinschnuppern. Denn Kernstück der Kampagne ist das sogenannte „Agentursurfing“ in den Sommersemesterferien 2017. In dem vergüteten 12-wöchigen Praktikum haben Studierende die Möglichkeit 6 verschiedene Agenturen aus den Disziplinen Media, PR, Werbung, Content, Live-Kommunikation und Digital kennen zu lernen. Damit möchte „Mach was draus! Komm-in-die-Agentur.de“ besonders Studierende über die vielfältigen Berufsbilder in Agenturen informieren.
    Bewerbungen können bis zum 5. Juni 2017 unter www.komm-in-die-agentur.de eingereicht werden.

    Mach was draus!
  • Nachhaltig - auch 2016
    10.02.2017

    Unser Nachhaltigkeitsbericht 2016

    Nachhaltig - auch 2016

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    Februar 2017. Mit der Mitgliedschaft im UN GlobalCompact hat sich expopartner zur Umsetzung und Förderung der zehn Prinzipien für Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung verpflichtet und sich zur Offenlegung über den dabei erzielten Fortschritt bereit erklärt. Wir sind stolz auf die positiven Veränderungen, die wir bewirken und fassen diese in userem Nachhaltigkeitsbericht zusammen:

    Nachhaltigkeitsbericht 2016

    CSR Report 2016 (engl.)

  • 31.10.2016

    Wir waren Sponsor der DigIT Pharma & Healthcare Konferenz

    Digitalisierung in der Live-Kommunikation

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    Oktober 2016. Wir waren Sponsor der DigIT Pharma & Healthcare Konferenz in Berlin! Wir haben viel für uns mitgenommen – unser CEO Andreas Weber fasst dies in einem Artikel zusammen:

    Digitalisierung in der Live-Kommunikation: auf die Dosis kommt es an -
    nicht nur im Pharmamarketing

    Die DigIT Pharma & Healthcare Konferenz hallt noch nach mit vielen Eindrücken und neuen Kontakten. Was nehmen wir mit? Als Live-Spezialisten fällt unser Blick immer auf die vielen Bausteine, die aus einer Veranstaltung ein Erlebnis werden lassen: Neben einem gut durchdachten Programm, kommt es auf das Setting, die Organisation, die technische und mediale Umsetzung an. Aber erst die Referenten und Teilnehmer vor Ort, die alle für das Thema brennen und denen auch nach drei intensiven Tagen noch nicht die Worte ausgingen, haben die Veranstaltung zu einem echten Erlebnis werden lassen. Dass die Konferenz, trotz des Themas, digital praktisch nicht begleitet wurde, es keine Hashtag, keine Social-Media-Wall, weder Live-Voting noch Streaming gab, störte uns als Teilnehmer nicht. Auch und gerade, weil es so viele spannende Informationen aufzunehmen galt, dass wir trotz des Vorsatzes kaum zum Posten kamen.

    Aus Sponsorensicht hat der Veranstalter allerdings eine große Chance vertan und den Mehrwert eines Einsatz von Social Media nicht ausgespielt. Selbst die medizinischen Fachgesellschaften haben diesen ja für sich entdeckt. Kein Kongress kommt mehr ohne Hashtag aus. Und damit sind wir da angekommen, wo wir als ausgezeichnete Agentur für Live-Kommunikation unsere Kunden aus der Pharma- und Healthcare-Branche normalerweise treffen: Bei über 300 Veranstaltungen in Deutschland und Europa, das sind 200 Kongressauftritte und über 100 Tagungen und Events pro Jahr. Aus dieser Erfahrung heraus kommen wir zu unserer Ausgangsfrage nach der optimalen digitalen Dosis in der Live-Kommunikation zurück und möchten unsere Einschätzung teilen und Denkanstöße zu Einsatz und Nutzen digitaler Technologien in der realen Kommunikation mit medizinischen Fachzielgruppen geben.

    Was ist die richtige Darreichungsform?

    Ein digitales Medium ist zunächst mal ein Kommunikationsinstrument. Nicht mehr und nicht weniger. Daher stehen zunächst mal Ziele, die erreicht und Inhalte, die vermittelt werden sollen, im Vordergrund. Erst dann kommt die Wahl des geeigneten Mediums: Ob Bewegtbild, Druckerzeugnis, Applikation, Augmented oder Virtual Reality. Ziel kann durchaus auch sein, mit einem digitalen Medium einen neuen Kommunikationsanlass zu schaffen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen oder einen Innovationstransfer für ein Produkt zu vermitteln. Das funktioniert allerdings in der Regel nur einmal. Wer zieht heute noch eine VR-Brille auf, wenn darin „nur“ eine „Mode of Action“-Animation zu sehen ist.

    Das ist nicht falsch zu verstehen, keineswegs wollen wir von digitalen Medien abraten, aber die Empfehlung lautet, immer erst zu fragen: Was ist die richtige Darreichungsform für welche Situation? Eine klassische Abgabekarte mit einem Mehrwert in Form einer Augmented Reality-App kann im Arztgespräch für eine willkommene Abwechslung und positive Erinnerung an das besprochene Produkt sorgen. Den Kunden am Messestand nach der Begrüßung in eine Virtuelle Realität zu verabschieden, kann der Face-to-Face-Kommunikation hingegen eher abträglich sein.

    Erfolgsmessung ist sinnvoll

    Neben der Wahl des geeigneten Mediums für die jeweilige Situation, wächst auch in der Live-Kommunikation der Bedarf an Erfolgsmessung im Hinblick auf den ROI der Maßnahmen. Was in der Online- und Außendienstkommunikation schon standardmäßig ausgewertet wird, kommt am Ausstellungsstand oder bei Veranstaltungen bisher nur selten zum Tragen. Bestenfalls finden Besucherzählungen statt. Hier sehen wir einen Paradigmenwechsel hin zu qualitativer Erfolgsmessung mit Analysen, wann und wie sich Besucher mit welchen Informationen befassen und Anknüpfungspunkten an bestehende CRM-Systeme.

    Sie möchten mehr über digitale Trends in der Live Kommunikation für Pharma- und Healthcare erfahren? Dann freue ich mich auf den Dialog!

    Digitalisierung in der Live-Kommunikation
  • 35 Jahre expopartner, 10 Jahre Standort Flörsheim
    08.07.2016

    expopartner feiert

    35 Jahre expopartner, 10 Jahre Standort Flörsheim

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    Juli 2016. Seit 35 Jahren gestaltet expopartner Messeauftritte für seine Kunden und zog vor 10 Jahren von Mainz-Kastel nach Flörsheim. Seitdem hat sich unsere Mitarbeiterzahl vervielfacht und wir haben uns vom Messebauunternehmen zur Agentur für Live- und Brand-Kommunikation entwickelt. Das wurde im Rahmen unseres alljährlichen Sommerfestes, zu dem dieses Mal auch Geschäftspartner und Nachbarn eingeladen waren, gefeiert. Damit auch andere von unserem freudigen Jubiläum profitieren überreichten unsere Geschäftsführer Andreas Weber und Gerald Ambrozus 3650 Euro an den Flörsheimer Verein „Bürger helfen Bürgern“ und riefen zu weiteren Spenden auf, dem die Gäste sehr gerne nachkamen.

     

    Eindrücke des Sommerfestes finden sich auf unserer Facebook-Seite.

     

    Foto: © Alex Stoll

  • 05.04.2016

    expopartner ist dabei!

    Wir sind 100pro Ausbildung

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    April 2016. Heute ist die 100pro Ausbildungsinitiative der Veranstaltungswirtschaft gestartet – und wir sind Teil davon!

    Ziel der Initiative ist die Sicherung und Verbesserung der beruflichen Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau/ zum Veranstaltungskaufmann und zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik in den Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft. Hierzu wurde ein Ausbildungskodex entwickelt, dem sich die teilnehmenden Unternehmen verpflichten.

    „Um junge Menschen in die Branche einzuführen und sie für Live-Kommunikation fit zu machen, braucht es eine gute Ausbildung. Deren Qualität ist uns bei expopartner sehr wichtig. Mit 100pro können wir die Ausbildung in unserem Unternehmen mit einen Qualitätssiegel versehen und zeigen, dass uns die gute und umfassende fachliche Ausbildung unserer Mitarbeiter sehr am Herzen liegt. Wir freuen uns, Teil von 100pro zu sein und dazu beizutragen die Qualität der Ausbildung zu verbessern.“, fasst der Geschäftsführer von expopartner Andreas Weber sein Engagement für 100pro zusammen.

    Weitere Informationen zu 100pro finden sich unter: www.100pro.org

    Wir sind 100pro Ausbildung
  • Wir sind ausgezeichnet!
    12.11.2015

    FAMAB Award 2015

    Wir sind ausgezeichnet!

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    November 2015. Der Kongressauftritt für TEVA bei der Neurowoche 2014 wurde mit einem bronzenen FAMAB AWARD in der Kategorie Architecture Best Stand Smart ausgezeichnet. Das herausragende Konzept setzte sich als zweitbestes unter insgesamt acht eingereichten Projekten durch. Der Auftritt überzeugt die Jury durch „das für diese Branche ungewöhnliche Storytelling, die typografische Zonierung der Standfläche sowie die leichte und helle natürliche Gestaltung.“

    „Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Denn sie zeigt, dass mit einer guten Story und der kreativen Umsetzung auch in eher nüchternen Branchen wie dem Pharmaumfeld erfolgreiche Markenerlebnisse realisiert werden können“, betonte Gerald Ambrozus den Stellenwert des Awards für expopartner.

    Bei der Preisverleihung und After Show Party in Ludwigsburg feierte das expopartner-Team seinen Award gebührend und nutzte das „Klassentreffen der Branche“ zur Inspiration und Kontaktpflege.

    Bilder des Events gibt es auf unserer Facebook-Seite und auf der Seite des FAMAB.

  • 02.11.2015

    expopartner unterstützt Save the Children

    Spende für Erdbebenopfer in Nepal

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    Mai 2015. Im April erschütterte ein schweres Erdbeben Nepal und forderte mehr als 4.300 Todesopfer und Tausende Verletzte. Um die Nothilfemaßnahmen von Save the Children vor Ort zu unterstützen, leistete unser Team einen Beitrag, der von expopartner verdoppelt wurde.

    Spende für Erdbebenopfer in Nepal
  • e wie expopartner eBikes
    15.07.2015

    Umweltfreundlich unterwegs

    e wie expopartner eBikes

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    Juli 2015. Bewegung und frische Luft - dafür sorgen die umweltfreundlichen Neuzugänge in unserem Fuhrpark. Sportliche Kollegen können den Arbeitsweg von Frankfurt, Mainz oder Wiesbaden nach Flörsheim mit den stylischen, schnellen expopartner eBikes zurücklegen. Wer es gemütlicher mag, erkundet in der Mittagspause die grüne Umgebung. Insgesamt 1.500 Kilometer haben wir so schon zurückgelegt und damit etwas für unsere Gesundheit und die Umwelt getan. Das wollen wir noch steigern, denn ganze 2,2 Tonnen CO2 lassen sich bei einer Fahrleistung von zehn Kilometern pro Arbeitstag mit einem eBike, das einen PKW ersetzt, jährlich einsparen (Quelle: e-bikeinfo.de). Und laut einer dänischen Studie reduziert eine halbe Stunde Radfahren pro Tag das Erkrankungsrisiko um 40 Prozent (Quelle: adfc.de).